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Verbesserung der Busverbindung aus dem Raum Meine – neue Kleinbusroute ab 08.04.2026

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

in den vergangenen Wochen haben sich mehrere Familien aus dem Raum Meine und den umliegenden Ortschaften mit Hinweisen auf die schwierige Busanbindung an unsere Schule an uns gewandt. Wir möchten uns herzlich bei allen bedanken, die sich die Zeit genommen haben, ihre Situation zu schildern und aktiv auf eine Verbesserung hinzuwirken. Dieses Engagement hat dazu beigetragen, dass wir nun gemeinsam mit der VLG eine konkrete Lösung umsetzen konnten.

Ab Mittwoch, dem 08. April 2026, wird die morgendliche Kleinbusverbindung auf einer erweiterten Route geführt. Der Bus fährt nun von Bechtsbüttel über Abbesbüttel, Wedesbüttel und Wedelheine nach Meine. Damit erhalten auch Schülerinnen und Schüler aus Wedesbüttel und Wedelheine erstmals eine Anbindung, die eine pünktliche Weiterfahrt ab Meine Bahnhof (Abfahrt 06:47 Uhr) mit der Linie 184 in Richtung Wasbüttel und weiter nach Calberlah ermöglicht.

Neue Haltestellen und Abfahrtszeiten:

Haltestelle Abfahrt
Bechtsbüttel Ortsmitte 06:25 Uhr
Bechtsbüttel Strauwecke 06:26 Uhr
Abbesbüttel Post 06:28 Uhr
Abbesbüttel Denkmal 06:29 Uhr
Abbesbüttel Wasserturm 06:30 Uhr
Abbesbüttel Mittellandkanal 06:31 Uhr
Wedesbüttel Ort 06:35 Uhr
Wedesbüttel Feuerwehr 06:36 Uhr
Wedelheine Ort 06:38 Uhr
Meine Post 06:42 Uhr
Meine Bahnhof (Anschluss Linie 184) 06:44 Uhr

Bitte beachten Sie, dass es sich um einen Kleinbus mit 8 Sitzplätzen handelt. Bei unerwartet hoher Nachfrage kann es vorkommen, dass nicht alle Schülerinnen und Schüler mitgenommen werden können. Derzeit wird das Fahrzeug von ein bis zwei Schülerinnen und Schülern genutzt, so die VLG.

Eine weitere gute Nachricht: Nach den Sommerferien wird die VLG nach der 6. Stunde eine direkte Busverbindung von der Realschule Calberlah (Abfahrt ca. 13:00 Uhr) nach Meine einrichten. Damit verbessert sich auch die Heimfahrt für viele unserer Schülerinnen und Schüler erheblich.

Wir freuen uns, dass wir durch den konstruktiven Dialog mit Ihnen und die gute Zusammenarbeit mit der VLG diesen Fortschritt erreichen konnten. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Seeliger & Sabine Fasterling
Schulleitungsteam

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

der Frühling klopft an die Tür, und damit rückt auch ein wichtiger Termin in unserem Schulkalender näher: Im April finden unsere Einladungselternsprechtage statt.

Warum laden wir ein?

Schule ist weit mehr als nur Noten und Hausaufgaben. In Niedersachsen ist die enge Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule sogar gesetzlich verankert (§ 55 des Niedersächsischen Schulgesetzes). Dort heißt es sinngemäß, dass Lehrkräfte und Eltern gemeinsam die Verantwortung für die Erziehung und Bildung der Kinder tragen.

Genau deshalb suchen wir gezielt das Gespräch:

  • Individuelle Förderung: Wir schauen gemeinsam, wo Ihr Kind steht und wie wir es optimal unterstützen können.

  • Stärken stärken: Wir sprechen nicht nur über Lücken, sondern vor allem über Potenziale.

  • Kurze Wege: Ein persönlicher Austausch räumt oft Missverständnisse aus dem Weg, bevor sie entstehen.

Einladung ganz unkompliziert via „Schulmanager“

Um die Organisation für Sie so einfach wie möglich zu gestalten, erfolgt die Einladung sowie die Terminkoordination direkt über den Schulmanager (via Nachrichten).

Wenn eine Lehrkraft ein Gespräch für beratungsnotwendig hält, erhalten Sie in den nächsten Tagen eine entsprechende Benachrichtigung in Ihrem Account. Dort können Sie Ihren Termin mit nur wenigen Klicks bestätigen oder auswählen.

Gut zu wissen: Sollten Sie keine explizite Einladung erhalten, bedeutet das in der Regel, dass aus Sicht der Lehrkräfte aktuell alles „im grünen Bereich“ ist. Natürlich können Sie bei Bedarf dennoch jederzeit über den Schulmanager Kontakt aufnehmen.

Wir freuen uns auf einen konstruktiven Austausch auf Augenhöhe, denn am Ende ziehen wir alle an einem Strang.

Herzliche Grüße Ihre Schulleitung

Group of Student doing some Research

In den kommenden Wochen finden an unserer Realschule Calberlah die Sprechprüfungen im Fach Englisch statt. Mit diesen Prüfungen ergänzen wir die schriftlichen Leistungsüberprüfungen um einen wichtigen Bereich: das aktive Sprechen.

Warum führen wir Sprechprüfungen durch?

Englisch ist eine Sprache, die vor allem im Alltag, in Ausbildung und Beruf gebraucht wird – und dort zählt nicht nur Grammatik, sondern auch die Fähigkeit, sich verständlich auszudrücken, zu reagieren und Gespräche zu führen. Genau das prüfen Sprechprüfungen besonders gut.

Die Sprechprüfungen helfen uns dabei,

  • die kommunikative Kompetenz der Schülerinnen und Schüler gezielt zu fördern,

  • realistische Gesprächssituationen (z. B. Nachfragen, Erklären, Argumentieren) zu üben,

  • und Leistungen fairer zu bewerten, weil nicht alle Stärken ausschließlich in schriftlichen Tests sichtbar werden.

Gerade für viele Schülerinnen und Schüler ist es motivierend zu erleben, dass sie sich auf Englisch zunehmend sicherer ausdrücken können – auch wenn dabei nicht jeder Satz perfekt ist. Entscheidend ist, dass Kommunikation gelingt.

Wie laufen die Sprechprüfungen ab?

Je nach Jahrgang und Unterrichtsvorhaben finden die Prüfungen in der Regel partner- oder kleingruppenweise statt. Bewertet werden u. a. Verständlichkeit, Wortschatz, Aussprache sowie die Fähigkeit, ein Gespräch aktiv mitzugestalten. Die Schülerinnen und Schüler werden im Unterricht vorbereitet und kennen die Anforderungen im Vorfeld.

Hinweis zum Stundenplan

Damit die Prüfungen in einer ruhigen und konzentrierten Atmosphäre durchgeführt werden können, benötigen wir zeitweise zusätzliche Räume und Aufsichten. Das kann an einzelnen Tagen Auswirkungen auf den Stundenplan haben (z. B. Raumwechsel, Unterricht in Parallelgruppen oder angepasste Vertretungsregelungen).

Über konkrete Änderungen informieren wir die betroffenen Klassen rechtzeitig über die bekannten Kommunikationswege.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung – Sie helfen damit mit, dass unsere Schülerinnen und Schüler ihre sprachlichen Fähigkeiten praxisnah weiterentwickeln können.

Realschule Calberlah will sich mit neuem Konzept zukunftssicher aufstellen

Von Dennis Klüting

Calberlah. Während sich die moderne Pädagogik in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend gewandelt hat, ist die Schularchitektur weitgehend unverändert geblieben. Das möchte das Lehrerkollegium der Realschule Calberlah ändern: Die Umwandlung einzelner Klassenräume sowie nicht schulisch genutzter Räume in Differenzierungsräume soll dazu beitragen, sich besser auf die geänderten Anforderungen einzustellen. „Heute wissen wir: 65 Prozent der Kinder, die derzeit in die Grundschule kommen, werden später Be- rufe ausüben, die es noch gar nicht gibt“, begründet das Kollegium den Wunsch. „Deshalb müssen wir selbstständiges und individuelles Lernen ermöglichen, um unsere Schülerinnen und Schüler fit für die Zukunft zu machen.“ Die Gestaltung und Nutzung der Räume habe einen enormen Einfluss auf den Lernerfolg: „Wie Studien belegen, kann ein und dasselbe Lernsetting in zwei verschieden gestalteten Räumen zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen führen. Der Raum wird dabei zum , dritten „Raum als dritter Pädagoge“

Realschule Calberlah will sich mit neuem Konzept zukunftssicher aufstellen

Pädagogen‘ neben Lehrkraft und Mitschülern“ , argumentieren die Lehrkräfte. „Wenn wir Schülerinnen und Schüler in enge Bänke, einsperren‘, wie sie vor 100 Jahren produziert wurden, kann sich keine Selbstlernkompetenz entwickeln. Wir brauchen Fläche, damit sich Individualität entfalten kann.“ Zudem hat sich die Realschule Calberlah nach dem Aus der Oberschule wieder zu einem attraktiven Schulstandort entwickelt, der von 376 Schülern besucht wird. Aktuell werden 16 allgemeine Unterrichtsräume benötigt. Die Prognose geht davon aus, dass ab dem Schuljahr 2027/2028 wahrscheinlich 18 allgemeine Unterrichtsräume benötigt werden.

Was ist der Unterschied?

Mit flexiblen Raumkonzepten soll den unterschiedlichen Lernweisen und Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler besser entsprochen werden. Die Differenzierungsräume sollen unterschiedliche Lernzonen beinhalten: ruhige Bereiche für Einzelarbeit und Reflexion, Räume für Gruppenarbeiten und Projektlernen sowie Bereiche für gemeinsame Instruktionsphasen. Diese Flexibilität spiegele die Vielfalt wider, die später im Arbeitsleben von den Schülerinnen und Schülern erwartet werde. „So können wir problemlösendes und kreatives Denken fördern – Fähigkeiten, die für das 21. Jahrhundert essenziell sind“, sind die Lehrkräfte überzeugt. Insgesamt sollen sechs allgemeine Klassenräume mit einer Fläche von jeweils 50 bis 60 Quadratmetern in flexible Differenzierungsräume nach dem Prinzip „Klassenraum- Plus“ umgewandelt werden. Die Kosten belaufen sich auf 11.000 Euro pro Raum.

Neue Strukturen erforderlich

Thomas Seeliger vom Schulleitungsteam betont: „Schulen müssen sich verändern. “ Den Schülern müssten heute andere Arbeitsweise als nur Frontalunterricht vermittelt werden. „Daher setzen wir auf vielseitige Differenzierungsräume. “ Parallel arbeite das Kollegium an einer Neustrukturierung des Zeittakts. „Die bestehenden Strukturen sind über 100 Jahre alt und entsprechen heute einfach nicht mehr den Anforderungen, um besser auf einen Einstieg ins Berufsleben vor- zubereiten“, sagt Seeliger. Dank eines Modellversuchs des Landes unter dem Titel „Freiräume“ verfüge die Realschule über Möglichkeiten, neue Wege beschreiten zu können. „Das ist ein großartiges Projekt, mit dem wir neue Strukturen entwickeln können“, lobt Thomas Seeliger. Als Beispiel für die erfolgreiche Umstrukturierung nennt der Schulleiter das Projekt „Frei-Day“: „In vier Stunden pro Woche können die Schülerinnen und Schüler an Projekten arbeiten, die sie sich selbst aussuchen, etwa eine Photovoltaikanlage oder die Unterstützung eines Tierheims. “

Der Isenbütteler Samtgemeinderat beschloss den Umbau der sechs Räumlichkeiten in seiner jüngsten Sitzung mit großer Mehrheit. Die erforderlichen Mittel von 66.000 Euro werden über den Zeitraum von drei Jahren zur Verfügung gestellt.

aus der Aller-Zeitung vom 9. Januar 2025

Am ersten Schultag hieß die Schulgemeinschaft der Realschule voller Freude drei neue Klassen willkommen. Während die Aufregung in der Aula spürbar war, gestalteten die engagierten Sechstklässler für die neuen Mitschülerinnen und Mitschüler sowie ihre Eltern ein lebendiges Rahmenprogramm. Viel Herzlichkeit zeigte sich, als gemeinsam gesungen wurde und farbenfrohe Willkommenstafeln den Raum schmückten.
Für einen besonderen Moment sorgte die Schulband “Punk.tab.zug”: Mitreißende Melodien und sichtbare Spielfreude brachten das Publikum schnell zum Mitklatschen und erzeugten sichtlich Begeisterung auf den Gesichtern vieler Gäste. Nach einer guten Stunde wechselte die Stimmung – nun gingen die Kinder interessiert und, begleitet von ihren Klassenlehrkräften, erstmals in ihre neuen Klassenräume. Dort wartete der Auftakt ins Schulleben und der erste gemeinsame Unterricht auf unsere neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler.

Outdoor sports and yoga

Gifhorn. Schülerinnen und Schüler haben im Vorfeld schon gezeigt, wie sehr sie ausdauernde Bewegung lieben. Es gibt eine Neuerung für Kinder.

Zum zehnten Mal findet der Gifhorner Lauftag am Sonntag, 27. April, statt. Wie der ausrichtende Verein VfR Wilsche-Neubokel mitteilt, hat das Organisationsteam bereits vorab einige Schulen besucht und Werbung für den Gifhorner Lauftag gemacht. In der Realschule Calberlah habe sich auf Initiative der Sportlehrerin Simone Herzberg fast die ganze Schule mit 200 bis 300 Schülern versammelt und das Orgateam mit einem lauten „Wir sind dabei!“ empfangen.

Chef-Organisator Stefan Hölter vom VfR Wilsche-Neubokel: „Mich begeistert am meisten der riesige Bewegungsdrang der jungen Menschen. In den Schulen haben wir Probeläufe durchgeführt und damit die Botschaft des Lauftages direkt zu den Kindern gebracht. Unsere Jüngsten müssen mit Freude an täglicher ausdauernder Bewegung aufwachsen!“ In der Albert-Schweitzer-Schule habe Schulleiterin Franziska Mende ihre Schüler am Spielplatz versammelt. Mit kurzen Sprints hätten die Kinder gezeigt, was sie schon an Tempo drauf haben.

Kinder drehten vor dem Gifhorner Lauftag schon mal ein paar Runden über den Schulhof

Genauso stürmisch sei das Organisationsteam von den jungen Läufern der Adam-Riese-Schule empfangen worden. Schulleiter Heiko Winkelmann hatte auf dem Pausenhof geladen. Hier hätten die Kinder unter Anleitung von Stefan Hölter auch ein paar Runden auf dem Schulhofgelände rennen müssen. Schüler und Lehrer seien sich einig gewesen: „Wir sind wieder dabei und wollen unseren Titel verteidigen.“

Bei den Kinderläufen wird es dieses Jahr eine Änderung geben: Altersangepasst werden 400 Meter (Kindergarten), 800 Meter (Grundschule) und 1200 Meter (bis 12 Jahre) angeboten. „Wir bieten beim Gifhorner Lauffest nicht nur für die Kinder Freude am Laufen, sondern für jedes Alter und jede Leistungsklasse. Dies zeichnet unsere Veranstaltung aus“, unterstreicht Stefan Hölter. „Außerdem ist es ein Lauf der Emotionen.“

Beim Gifhorner Lauftag gibt es auch einen Marathon

Anstrengend wird es um 9 Uhr beim Marathon. Die landschaftlich reizvolle Strecke durch Wälder, Heiden und vorbei an Seen habe sich herumgesprochen, und die Teilnehmerzahlen für den Marathon seien diesmal mit 40 Personen besonders hoch.

Die Siegerehrung für die Schulen, den Firmenlauf und Inklusionslauf findet am 7. Mai in feierlichem Rahmen im Rittersaal des Gifhorner Schlosses statt. Alle anderen Ehrungen finden direkt nach den Läufen auf dem Sportgelände statt. Besonders für die Familien wird es ein buntes Rahmenprogramm geben. Der Kreissportbund bietet die Abnahme der verschiedenen Disziplinen für das Sportabzeichen an.

Zum Jubiläum gibt es eine besonders schöne neue Medaille

Die Online-Anmeldung für den Gifhorner Lauftag sind über die Internetseite des Vereins (www.vfr-wilsche-neubokel.de) möglich. Dort gibt es auch alle Informationen rund um den Gifhorner Lauftag. Zum zehnjährigen Jubiläum gibt es laut Vereinsmitteilung eine besonders schöne und wertige neue Medaille mit dem Relief des Gifhorner Schlosses und einem Laufpaar. „Da werden alle Finisher den Stolz gewichtig am Hals spüren“, verrät Stefan Hölter.

Aktuell seien bereits fast 800 Teilnehmer angemeldet. Die Startnummer gingen mit dem persönlichen Vornamen in Druck. Die Online-Anmeldung sei noch bis zum 23. April geöffnet – dann aber ohne den eigenen Vornamen.

aus: Gifhorner Rundschau vom 19. April 2025

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